Newsletter (Archiv 2009-2011)

Newsletter als Infobrief im PDF-Format

Hamburger Bündnis für Altenpflege
Newsletter Nr. 1 vom 23.11.2009
www.info-altenpflege.de/newsletter
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Mit vereinten Kräften das Fachkräfteangebot in Hamburg verbessern!

Im Bündnis für Altenpflege, das am 22. Juni 2009 in Hamburg geschlossen wurde, haben sich die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB), die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG), die Behörde für Wirtschaft und Arbeit (BWA), die Agentur für Arbeit, team.arbeit. hamburg und die Hamburgische Pflegegesellschaft (HPG) zusammengeschlossen, um die Aktivitäten zur Verbesserung des Fachkräfteangebotes in der Altenpflege auf allen Aus- und Weiterbildungswegen zu bündeln.

Verschiedene Eckpunte wurden vereinbart, um dieses Ziel zu erreichen.



Ausbildungsplätze in der stationären Pflege

Die Zielsetzung der Leistungsanbieter in der Hamburgischen Pflegegesellschaft war es, die Zahl der Schüler/Innen, die die Altenpflegeausbildung in stationären Pflegeeinrichtungen beginnen, im Ausbildungsjahr 2009/2010 um 35 auf mindestens 300 zu erhöhen.
Wir gehen davon aus, dass dieses Ziel erreicht wurde (hier warten wir auf die exakten Zahlen aus der Herbststatistik, die im November erscheint).
Darüber hinaus gibt es bei der Ausbildung zur/zum Gesundheits- und Pflegeassistenten/ In einen Zuwachs in Höhe von 10 % und bei der Hausund Familienpflege um 20 %.



Ausbildungsplätze in der ambulanten Pflege

Die Leistungsanbieter in der Hamburgischen Pflegegesellschaft haben es sich zum Ziel gesetzt, die Zahl der Ausbildungsplätze und der ausbildenden Betriebe in der ambulanten Pflege zu erhöhen.

Im Ausbildungsjahr 2009/2010 sollten 25 zusätzliche Ausbildungsplätze für Bewerber/Innen entstehen, die bis zum 30. September 2009 keinen Ausbildungsplatz gefunden haben. Diese zusätzlichen Ausbildungsplätze werden von der Behörde für Wirtschaft und Arbeit (BWA) im Rahmen eines arbeitsmarktpolitischen Sonderprogrammes mit einem Zuschuss zur ortsüblichen Vergütung gefördert.

21 ambulante Dienste konnten dafür gewonnen werden und haben insgesamt 27 zusätzliche Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt. Von diesen konnten dann in der Kürze der Zeit und unter den maßgebenden Förderrichtlinien 15 mit geeigneten Bewerber/Innen besetzt werden.

Wir wünschen den Auszubildenden und den Ausbildungsbetrieben an dieser Stelle viel Erfolg! Ein neuer Ausbildungsbeginn zum 01. Februar 2010 wird angestrebt.

Ambulante Dienste, die sich dafür interessieren, können sich bei der Hamburgischen Pflegegesellschaft e. V., Frau Jansen unter Tel. 32 51 91 11 weiter informieren oder die Internetseite http://www.info-altenpflege.de/ besuchen.



Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (Meister-BAföG)

Das von Bund und Ländern gemeinsam finanzierte Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz, das sogenannte „Meister-BAföG“ begründet einen individuellen Rechtsanspruch auf Förderung von beruflichen Aufstiegsfortbildungen. Am 12. Februar 2009 hat der Deutsche Bundestag eine von der Bundesregierung eingebrachte Reform dieses Gesetzes verabschiedet. Mit dem „Zweiten Gesetz zur Änderung des AFBG“, das zum 01. Juli 2009 in Kraft getreten ist, sind eingige Verbesserungen beschlossen worden, über die wir Sie in einer unserer nächsten Ausgaben ausführlicher informieren werden. Informationen zu Förderbedingungen und Antragsverfahren finden Sie im Flyer des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

http://www.meister-bafoeg.info/

In Hamburg ist das zuständige Amt für die Antragsstellung die
Handwerkskammer Hamburg
Geschäftsstelle AFGB
Zum Handwerkszentrum
21079 Hamburg
Tel.: 040 - 359053 89.



Umschulung /Konjunkturprogramm II

Im Rahmen der Erweiterung des Konjunkturprogrammes II der Bundesregierung können nun auch dreijährige Umschulungsmaßnahmen – statt wie bisher nur die ersten beiden Jahre – von der Agentur für Arbeit gefördert werden.

24 geeignete Arbeitslose haben diese Maßnahme zum 01. August 2009 begonnen.

Ein weiterer Start ist zum 01. Februar 2010 vorgesehen. Nähere Informationen zu den Bedingungen für eine Umschulung erhalten Sie bei den für Sie zuständigen Regionalstellen der Agentur für Arbeit.



Berufsbegleitende Nachqualifizierung

Die Leistungsanbieter in der Pflege sollten in Ihren Einrichtungen geeignete Mitarbeiter/Innen für eine berufsbegleitende Nachqualifizierung ermitteln und diese über die Förderprogramme der Agentur für Arbeit (WeGebAU) zu examinierten Altenpflegefachkräften nachqualifizieren. In diesem Bereich konnten zum jetzigen Zeitpunkt kaum geeignete und interessierte Bewerber/ Innen gefunden werden.

Informationen zu den Förderbedingungen für eine berufsbegleitende Nachqualifizierung im Programm WeGebAU finden Sie hier:
http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/Veroeffentlichungen/Sonstiges/Faltblatt-Qualifizierung-zahlt-sich-aus.pdf
Ausführlichere Informationen zu diesem Thema möchten wir Ihnen im nächsten Newsletter vorstellen.



Anerkennung ausländischer Abschlüsse

Für die Anerkennung und Bewertung von ausländischen Schulabschlüssen gibt es bei der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) eine Anlauf- und Beratungsstelle für Betriebe und Personen. Für die Anerkennung ausländischer Aus- und Fortbildungsabschlüsse in den Gesundheitsberufen ist die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, Referat Fachberufe für Gesundheitswesen in der Billstr. 80 zuständig. Es berät Sie Herr Norden. Informationen zu Kontaktdaten und Öffnungszeiten finden Sie hier:

http://www.hamburg.de/anerkennung- von-berufen/

Für Beschäftigte mit Migrationshintergrund, die in ihrem Heimatland einen qualifizierten Abschluss in der Krankenpflege erworben haben und als ungelernte Mitarbeiter/ Innen in Pflegebetrieben arbeiten, bietet maxQ einen zehnmonatigen Kurs zur Prüfungsvorbereitung für die Externe Kenntnisprüfung an. Das Angebot ist kostenlos und wird berufsbegleitend durchgeführt. Über ein strukturiertes Anerkennungsverfahren können diese Mitarbeiter/ Innen nach erfolgreichem Ablegen der Kenntnisprüfung eine in Deutschland gültige Anerkennung ihres Berufsabschlusses als Gesundheit- und Krankenpfleger/ In erwerben.

Nähere Informationen dazu erhalten Sie bei
Frau Schmidt von maxQ
unter der Telefonnummer: 040 – 41 00 92 10.



Werbung für den Beruf und die Ausbildung

Die Verbesserung des Berufsbildes Altenpflege soll von allen Bündnispartnern gemeinsam durch zielgruppenorientierte Ansprache erreicht werden.

Auf der Lehrstellenbörse der Handelskammer am 22. und 23. September sind die Altenpflegeschulen, Gesundheits- und Krankenpflegeschulen und die jeweils zuständigen Behörden der FHH mit einem Stand vor Ort gewesen. Die Börse war sehr gut besucht und das Interesse der jungen Besucher erfreulich groß.

Auf der Messe Einstieg im Februar 2010 und der Messe Let´s Care im Mai 2010 werden wir ebenfalls mit einem Stand präsent sein.

Darüber hinaus werden die Wege systematische Pressearbeit und gezielte Ansprache von Schülern und Schülerinnen in Abgangsklassen allgemeinbildender Schulen als Wege gegangen, um Jugendliche und junge Erwachsene für eine Ausbildung in der Altenpflege zu interessieren.



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Hamburger Bündnis für Altenpflege Newsletter Nr. 10 / Februar 2012
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Hamburger Bündnis für Altenpflege Newsletter Nr. 11 / Juni 2012
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Hamburger Bündnis für Altenpflege Newsletter Nr. 12 / Dezember 2012
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Hamburger Bündnis für Altenpflege
Newsletter Nr. 2 vom 19.02.2010
www.info-altenpflege.de/newsletter
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Erste Zwischenbilanz des Bündnis für Altenpflege!

Die erste Zwischenbilanz, die nach einem halben Jahr für das Bündnis für Altenpflege gezogen werden kann, ist durchaus positiv ausgefallen. Viele der gesteckten Ziele konnten annähernd erreicht werden. Die Pressemitteilung der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz lesen Sie hier:
http://www.hamburg.de/altenpflege/nofl/2031092/2009-12-22-bsg-buendnis-altenpflege.html



Aktuelles und Termine

Am 26. und 27. Februar 2010 findet in den Messehallen die achte Messe Einstieg – Aus dir wird was! statt, Hamburgs Messe für Berufsausbildung und Studium. Über 300 Aussteller präsentieren hier ihre Ausbildungs- und Studienangebote für Berufseinsteiger. Dazu gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Vorträgen und Talkrunden zum Thema. Nähere Informationen erhalten Sie hier: http://www.einstieg-hamburg.de/ehh-home/?lang= 



Ausbildungsplätze in der ambulanten Pflege

Im Sofortprogramm zur Schaffung von zusätzlichen Ausbildungsplätzen in den Einrichtungen der ambulanten Altenpflege ist ein Ausbildungsbeginn zum 01. Februar 2010 umgesetzt worden. 17 ambulante Dienste haben die Chance ergriffen und insgesamt 21 Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt. Von diesen Plätzen konnten 15 mit geeigneten Jugendlichen und jungen Erwachsenen besetzt werden, die nun seit dem 01. Februar 2010 in der Staatlichen Schule für Gesundheitspflege W1 in einer eigens eingerichteten Klasse beschult werden. Die ausbildenden Betriebe können dafür eine Förderung in Höhe von 450,- €/Monat als Zuschuss zur Refinanzierung der Ausbildungsvergütung beantragen. Bereitgestellt werden diese Fördermittel durch die Behörde für Wirtschaft und Arbeit in Kooperation mit der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg.
Ambulante Dienste, die sich für eine Teilnahme am Sonderpro-gramm interessieren, können sich bei der Hamburgischen Pflegegesellschaft e. V., Frau Jansen unter Tel. 32 51 91 11 weiter informieren oder die Internetseite
http://www.info-altenpflege.de/ besuchen.



Berufsbegleitende Nachqualifizierung

Die berufsbegleitende Nachqualifizierung von geeigneten Mitarbeiter/innen in den Einrichtungen der Altenpflege zu Fachkräften mit anerkanntem Berufsabschluss ist Themenschwerpunkt dieses Newsletters.

Für diesen Ausbildungsweg gibt es bei der Agentur für Arbeit bereits seit einigen Jahren das Förderprogramm mit dem Namen WeGebAU.
Im Programm WeGebAU ist die Übernahme der Weiterbildungskosten bis zu 100 % vorgesehen. Darüber hinaus wird dem Arbeitgeber für die Zeit, in der der Arbeitnehmer aufgrund seiner Weiterbildung keine Arbeitsleistung erbringen kann, ein Zuschuss zum Arbeitsentgelt gezahlt. Dieser beträgt in der Regel 50% des Arbeitsentgeltes.
Mit der Ausweitung des Programmes WeGebAU im Rahmen des Konjunkturpaketes II der Bundesregierung hat sich die Zielgruppe erweitert und umfasst nun auch qualifizierte Arbeitnehmer, deren Berufsabschluss und berufliche Qualifizierung mindestens 4 Jahre zurückliegt.
Geringfügig Beschäftigte können in diesem Programm nicht gefördert werden.

Die Dauer der berufsbegleitenden Nachqualifizierung beträgt mindestens drei Jahre. Eine Verkürzung der Ausbildungsdauer, wie sie im Rahmen der „Qualifizierungsoffensive in der Altenpflege“ in den Jahren 2002 bis 2006 noch möglich war, ist seit dem Inkrafttreten des Bundesaltenpflegegesetzes nicht mehr vorgesehen.

Informationen zum Arbeitsentgeltzuschuss liefert Ihnen ein Faltblatt der Agentur für Arbeit:
http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/Veroeffentlichungen/Sonstiges/Faltblatt-Zuschuss-zum-Arbeitsentgelt.pdf

Alles Wissenswerte über das Programm WeGEbAU finden Sie auch in der Ausgabe Dezember 2009 des Newsletters für Arbeitgeber der Agentur für Arbeit:
http://www.ba-arbeitgebernews.de/archiv/11223.pdf

Für weitergehende Informationen können Sie sich an den Arbeitgeber-Service der jeweils für Ihren Betriebssitz zuständigen Regionalstelle der Agentur für Arbeit wenden. Eine Liste der zuständigen Mitarbeiter und eine Übersicht über das Förderprogramm finden Sie unter:
http://www.info-altenpflege.de/download/Ansprechpartner_WeGebAU.pdf
http://www.info-altenpflege.de/download/Wegebau2010.pdf

Außerdem gibt es aktuell im Rahmen eines ESF-Projektes zwei Institutionen, die beratend für Betriebe und Mitarbeiter tätig sind und bei dieser Art der Qualifizierung Hilfestellung leisten können. Es sind die Lawaetz-Stiftung und die 2P Personalagentur, zu erreichen unter Tel.-Nr.: 2840783-0

Die Leistungsanbieter in der Hamburgischen Pflegegesellschaft haben es sich zum Ziel gesetzt, die Zahl der Ausbildungsplätze und der ausbildenden Betriebe in der ambulanten Pflege zu erhöhen.

Im Ausbildungsjahr 2009/2010 sollten 25 zusätzliche Ausbildungsplätze für Bewerber/Innen entstehen, die bis zum 30. September 2009 keinen Ausbildungsplatz gefunden haben. Diese zusätzlichen Ausbildungsplätze werden von der Behörde für Wirtschaft und Arbeit (BWA) im Rahmen eines arbeitsmarktpolitischen Sonderprogrammes mit einem Zuschuss zur ortsüblichen Vergütung gefördert.

21 ambulante Dienste konnten dafür gewonnen werden und haben insgesamt 27 zusätzliche Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt. Von diesen konnten dann in der Kürze der Zeit und unter den maßgebenden Förderrichtlinien 15 mit geeigneten Bewerber/Innen besetzt werden.

Wir wünschen den Auszubildenden und den Ausbildungsbetrieben an dieser Stelle viel Erfolg! Ein neuer Ausbildungsbeginn zum 01. Februar 2010 wird angestrebt.

Ambulante Dienste, die sich dafür interessieren, können sich bei der Hamburgischen Pflegegesellschaft e. V., Frau Jansen unter Tel. 32 51 91 11 weiter informieren oder die Internetseite http://www.info-altenpflege.de besuchen.



Umschulung / Konjunkturprogramm II

Im Rahmen der Erweiterung des Konjunkturprogrammes II der Bundesregierung werden dreijährige Umschulungen mit Beginn in den Jahren 2009 und 2010 über die gesamte Umschulungsdauer finanziert.
Über diesen Ausbildungsweg und über die WeGebAU- Förderung haben zum 01. Oktober 2009 insgesamt 45 Personen ihre Ausbildung zur/zum staatlich anerkannten Altenpfleger/in begonnen.
Zum 01. Februar 2010 haben über diese beiden Förderwege 30 Auszubildende begonnen.

Über Umschulungsmöglichkeiten und –bedingungen informieren Sie die für Ihren Betriebssitz zuständigen Regionalstellen der Agentur für Arbeit.



Förderangebote im Bereich Pflege

Die Behörde für Wirtschaft und Arbeit hat in der laufenden Förderperiode mit Hilfe des ESF einige Projekte zur Qualifizierung in Pflegeberufen umgesetzt.
http://www.info-altenpflege.de/download/ESF-Pflegeprojekte.pdf
Ein weiteres Projekt wird im Februar 2010 ausgeschrieben.

Im Rahmen des Sofortprogramms Ausbildung fördert die Behörde für Wirtschaft und Arbeit seit dem 01. 02. 2010 insgesamt 36 Ausbildungsmaßnahmen im Bereich Gesundheits- und Pflegeassistenz. Es handelt sich hierbei um eine Maßnahme, in der Jugendliche zu Beginn außerbetrieblich ausgebildet werden und möglichst nach einem Jahr in betriebliche Ausbildung wechseln, dabei aber weiterhin begleitet werden.



Berufsbegleitende Nachqualifizierung

Die Leistungsanbieter in der Pflege sollten in Ihren Einrichtungen geeignete Mitarbeiter/Innen für eine berufsbegleitende Nachqualifizierung ermitteln und diese über die Förderprogramme der Agentur für Arbeit (WeGebAU) zu examinierten Altenpflegefachkräften nachqualifizieren. In diesem Bereich konnten zum jetzigen Zeitpunkt kaum geeignete und interessierte Bewerber/ Innen gefunden werden.

Informationen zu den Förderbedingungen für eine berufsbegleitende Nachqualifizierung im Programm WeGebAU finden Sie hier:
http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/Veroeffentlichungen/Sonstiges/Faltblatt-Qualifizierung-zahlt-sich-aus.pdf
Ausführlichere Informationen zu diesem Thema möchten wir Ihnen im nächsten Newsletter vorstellen.



Werbung für den Beruf und die Ausbildung

Die Bündnispartner haben es sich zur Aufgabe gemacht, das Berufsbild der Altenpflege aufzuwerten und es den Jugendlichen und jungen Erwachsenen näher zu bringen.

Auf der Messe Einstieg – Aus dir wird was! am 26. und 27. Februar 2010 in den Hamburger Messehallen werden wir daher mit einem gemeinsamen Stand der Altenpflegeschulen, Gesundheits- und Krankenpflegeschulen und der jeweils zuständigen Behörden der FHH vor Ort sein und die Ausbildungsgänge dort präsentieren.

35.ooo Besucher werden zu dieser achten Messe Einstieg erwartet.

Darüber hinaus ist es geplant, den Schülern und Schülerinnen allgemeinbildender Schulen über das vermehrte Anbieten von Schülerpraktika Einblick in den Berufsalltag von Altenpfleger/Innen zu vermitteln. Diese sollen sowohl im Rahmen der Erkundungstage „Was für Jungs" für einen Tag, als auch über zwei- bis dreiwöchige Praktika, die die Schüler in den achten bzw. neunten Klassen absolvieren, angeboten werden.

Einrichtungen, die daran interessiert sind, Praktikumsplätze für Schüler und Schülerinnen allgemeinbildender Schulen anzubieten, können sich an die Hamburgische Pflegegesellschaft, Frau Jansen, Tel. 040 – 32 51 91 11 wenden.



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Wir möchten Sie mit diesem Newsletter über den Stand der gemeinsamen Aktivitäten im Bündnis für Altenpflege informieren und Sie gleichzeitig über Neuigkeiten und aktuelle Termine informieren, die für Sie als Einrichtungs- bzw. Pflegedienstleitungen rund um das Thema Aus- und Weiterbildung, Qualifikation und Werbung für den Beruf interessant sein können. Unsere Zielsetzung im Bündnis ist es, gemeinsam und mit Ihrer Hilfe einen Beitrag zur Verbesserung des Fachkräfteangebotes in Hamburg zu erreichen. Sollten Sie daran interessiert sein, unseren Newsletter zu abonnieren, so können Sie dieses auf der Homepage des Bündnis für Altenpflege tun unter:
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Hamburger Bündnis für Altenpflege
Newsletter Nr. 3 vom 01.04.2010
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In dieser dritten Ausgabe des Newsletters des Bündnisses für Altenpflege möchten wir Sie über das für die Altenpflege neue Instrument der Einstiegsqualifizierung, den nächsten Ausbildungsbeginn im Rahmen des Sofortprogramms Ausbildung Ambulante Altenpflege, über die im Mai stattfindende Fachmesse Let`s Care und Möglichkeiten der Förderung von Weiterbildungen informieren.



Aktuelles und Termine

07. 04. 2010 Einstiegsqualifizierung
Am 07. April 2010 von 15:00 bis 17:00 Uhr findet in den Räumen der Hamburgischen Pflegegesellschaft eine Informationsveranstaltung statt, auf der das für den Bereich der Altenpflege neue Instrument der EQ – Einstiegsqualifizierung vorgestellt wird. Eine Einladung zu dieser Veranstaltung finden Sie hier:
www.info-altenpflege.de/download/EQ_Einladung_Infoveranstaltung.pdf
Um Voranmeldung wird gebeten.

13. 04. 2010: Sofortprogramm Ausbildung Ambulante Altenpflege
Am Dienstag, den 13. April 2010 von 15:00 bis 17:30 Uhr findet in den Räumen der Hamburgischen Pflegegesellschaft eine Veranstaltung statt, auf der über das Sofortprogramm Ausbildung Ambulante Altenpflege informiert wird. Eine Einladung zu dieser Veranstaltung finden Sie hier:
www.info-altenpflege.de/download/Einladung_Infoveranstaltung_April_2010.pdf
Um Voranmeldung wird gebeten.

28. + 29. Mail 2010: Messe: Lets`s Care
Am 28. und 29. Mai 2010 findet in den Messehallen Schnelsen die Fachmesse Let`s Care statt. Eine Pressemitteilung zu dieser Messe, sowie alle weiteren Informationen zu Rahmenprogramm und Ausstellern finden Sie hier:
www.info-altenpflege.de/download/Pressemitteilung_HPG.pdf
www.info-altenpflege.de/download/Rahmenprogramm_aktuell.pdf



Einstiegsqualifizierung (EQ) in der Altenpflege

Erstmals wird in diesem Jahr auch für den Bereich Altenpflege die Einstiegsqualifizierung (EQ) angeboten. Dabei handelt es sich um ein betriebliches Praktikum für Jugendliche, in dem diese in einem potentiellen Ausbildungsbetrieb arbeiten und dadurch Grundkenntnisse für einen anerkannten Ausbildungsberuf erwerben.
Zielgruppe für die EQ sind Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren, die nach dem letzten regulären Ausbildungsbeginn und der Nachvermittlung noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind.

Das Praktikum dauert sechs bis zwölf Monate und wird den jungen Leuten vergütet. Die Agentur für Arbeit erstattet dem Arbeitgeber auf Antrag einen Zuschuss zur Vergütung in Höhe von 212,- € pro Monat. Für Sie als Unternehmen bietet die EQ die Möglichkeit, Jugendliche über einen längeren Zeitraum in der betrieblichen Praxis kennen zu lernen. Sie erhalten so ein umfassenderes Bild, als es Schulzeugnisse vermitteln und können einen potentiellen zukünftigen Auszubildenden optimal auf eine Ausbildung in Ihrem Betrieb vorbereiten. Beratung und Unterstützung für das Anbieten eines Prakikumsplatzes und bei der Vermittlung von Jugendlichen für die Einstiegsqualifizierung bietet der

Verein zur Ausbildungsförderung der Hamburger Wirtschaft e. V.
Herr Stahlmann
Schauenburger Str. 49 ·20095 Hamburg
Fon: 040 – 3 61 38 – 798
jesco.stahlmann@hk24.de

sowie das U25-Team der Agentur für Arbeit.

Informieren können Sie sich auch unter folgenden Links:

www.hk24.de/produktmarken/aus_und_weiterbildung.....
www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/Veroeffentlichungen/Vermittlung/EQ-Arbeitgeber.pdf
www.info-altenpflege.de/download/EQ_Info_Firmen.pdf
www.info-altenpflege.de/download/Flyer_EQ.pdf



Ausbildungsplätze in der ambulanten Pflege

Ab sofort können sich ambulante Einrichtungen, die sich für eine Teilnahme am Sofortprogramm Ausbildung Ambulante Altenpflege zum nächsten Ausbildungsbeginn interessieren, bei der Hamburgischen Pflegegesellschaft anmelden. Sofern bei den Bewerberinnen und Bewerbern für einen Ausbildungsplatz darauf geachtet wird, dass es sich um nachvermittelte Jugendliche und junge Erwachsene handelt, die nicht erst zum Sommer aus der allgemeinbildenden Schule entlassen werden, kann ein Ausbildungsbeginn zum nächsten regulären Starttermin im August angestrebt werden.
Informationen zum Sofortprogramm und zu den Förderbedingungen finden Sie auf der Homepage des Bündnisses für Altenpflege unter

http://www.info-altenpflege.de

oder bei der

Hamburgische Pflegegesellschaft
Frau Jansen Tel. 040 – 32 51 91 11
waltraud.jansen@hpg-ev.de

Für Ihre Fragen und weitere Informationen sind Sie darüber hinaus herzlich eingeladen zu unserer Veranstaltung (s. Aktuelles / Termine)



Werbung für den Beruf und die Ausbildung

Auf der Messe Einstieg – Aus dir wird was! am 26. und 27. Februar 2010 in den Hamburger Messehallen sind die Pflegeberufe mit einem gemeinsamen Stand der Altenpflegeschulen, Gesundheits- und Krankenpflegeschulen und der jeweils zuständigen Behörden der FHH vor Ort gewesen und haben die Ausbildungsgänge dort präsentiert.

Die Messe war sehr gut besucht und hat den überwiegend jungen Besuchern einen guten Überblick über mögliche Berufsperspektiven eröffnet. Am 28. und 29. Mai 2010 findet in den Messehallen Schnelsen eine Fachmesse rund um das Thema Pflege und Gesundheit statt. Auch dort werden die Schulen und die zuständigen Fachbehörden wieder mit einem Stand vor Ort sein und darüber hinaus im Rahmenprogramm am Samstag, den 29. Mai um 11:30 Uhr für die Ausbildung in der Altenpflege und um 12:30 über Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege jeweils einen Vortrag halten.

Der Besuch der Messe ist kostenfrei. Weitere Informationen zu Ausstellern und Rahmenprogramm finden Sie hier:
www.info-altenpflege.de/download/Rahmenprogramm_aktuell.pdf.



Bildungsprämie

Bei der Bildungsprämie handelt es sich um einen Prämiengutschein, den Erwerbstätige, Selbständige und auch Berufsrückkehrerinnen für die Finanzierung von Fort- und Weiterbildungen beantragen können. Übernommen werden die Kurskosten zu 50 % bis zu einer Höhe von max. 500,-€. Voraussetzung für die Beantragung der Bildungsprämie ist ein zu versteuerndes Jahreseinkommen, das derzeit 25.600,-€ (51.200,-€ bei gemeinsam Veranlagten) nicht übersteigt. Der Gutschein muss persönlich beantragt werden in einer der sieben Beratungsstellen von Weiterbildung Hamburg. Eine Übersicht über die Beratungsstellen und weitere Informationen finden Sie hier:

www.weiterbildung-hamburg.de/beratung/bildungspraemie.php
www.bildungspraemie.info/



Weiterbildungsbonus

Den Weiterbildungsbonus können Sie als Arbeitgeber beantragen, sofern es sich bei Ihrem Unternehmen um ein kleines oder mittleres Unternehmen mit bis zu 249 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten handelt. Durch den Weiterbildungsbonus können 50 % der Lehrgangskosten bis zu einer Höhe von max. 750,- € übernommen werden.Weitere Informationen und Kontaktadressen erhalten Sie unter folgendem Link:

www.weiterbildungsbonus.net/home.html?PHPSESSID=081acf1fce7a65e27c6af85a3a44c5dd




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Hamburger Bündnis für Altenpflege
Newsletter Nr. 4 vom 07.05.2010
www.info-altenpflege.de/newsletter
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Über das Berufsfeld der Alten-pflege herrscht in der öffentlichen Wahrnehmung die weit verbreitete Auffassung, dass es kaum Möglichkeiten gibt, sich weiter zu qualifizieren und aufzusteigen. Nur Wenigen ist bekannt, dass es in diesem Berufsfeld die Möglichkeit gibt, sich mit einem nicht befriedigenden Hauptschul- oder selbst ohne Schulabschluss bis hin zum Studium beispielsweise der Pflegewissenschaften weiter zu qualifizieren. Diese vierte Ausgabe des Newsletters des Bündnisses für Alten-pflege befasst sich daher mit dem Thema Aufstiegschancen in der Altenpflege und Möglichkeiten der Förderung von Fort- und Weiterbildungen



Aktuelles und Termine

10. 05. 2010 - Veranstaltung: Sofortprogramm Ausbildung Ambulante Altenpflege
Am 10. Mai 2010 von 15:00 bis 17:00 Uhr findet in den Räumen der HPG eine Veranstaltung statt, auf der über das Sofortprogramm Ausbildung Ambulante Alten-pflege informiert wird. Eine Einladung zu dieser Veranstaltung finden Sie hier:
http://www.info-altenpflege.de/download/Einladung_Infoveranstaltung_Mai_2010.pdf
Um Voranmeldung wird gebeten.

12. 05. 2010  Veranstaltung: Neue Instrument der EQ – Einstiegsqualifizierung
Am Mittwoch, den 12. Mai um 15:00 Uhr findet in den Räumen der HPG eine Informationsveranstaltung statt, auf der das für den Bereich der Altenpflege neue Instrument der EQ – Einstiegsqualifizierung vorgestellt wird. Eine Einladung zu dieser Veranstaltung finden Sie hier:
http://www.info-altenpflege.de/download/EQ_Einladung_Infoveranstaltung_12_05_10.pdf
Um Voranmeldung wird gebeten.



Aufstiegschancen in der Altenpflege

Für Schülerinnen und Schüler, die die Hauptschule mit oder ohne Abschluss verlassen, bietet sich mit dem in Hamburg entwickelten zweijährigen Ausbildungsberuf der Gesundheits- und Pflegeassistentin bzw. –assistenten (GPA) die Chance auf einen Einstieg in den pflegerischen Sektor.

Wird diese Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, so kann damit gleichzeitig der mittlere Bildungsabschluss erreicht werden und damit der Zugang zu den Ausbildungen zur staatlich anerkannten Altenpflegerin bzw. –pfleger oder zur Gesundheits- und Krankenpflegerin bzw. -pfleger.

Ein guter Abschluss der GPA-Ausbildung berechtigt darüber hinaus zur Beantragung einer Verkürzung für eine sich anschließende Ausbildung zur Fachkraft. Bei positivem Bescheid dieses Antrags kann ein Jahr auf die Ausbildung zur Fachkraft angerechnet werden, so dass in zwei statt regulär drei Jahren der Abschluss zur staatlich anerkannten Altenpflegerin bzw. -pfleger erreicht werden kann. An einigen Schulen bietet sich darüber hinaus die Möglichkeit, gleichzeitig mit dem Erreichen der staatlichen Anerkennung zur Altenpflegefachkraft die Fachhochschulreife zu erlangen und damit den Zugang zu einem Studium beispielsweise der Pflegewissenschaften an einer Fachhochschule.



Aufstiegsfortbildungen für Fachkräfte

Für Fachkräfte gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich weiter zu qualifizieren. So kann in Lehrgängen mit einem Umfang von 720 Stunden die staatliche Anerkennung zur „Leitenden Pflegefachkraft“ erreicht werden. Die Lehrgänge können nach 460 Stunden mit dem Zertifikat als „Verantwortliche Pflegefachkraft“ beendet und zu einem späteren Zeitpunkt bis zur staatlichen Anerkennung weitergeführt werden. Eine Erweiterung um weitere 480 Stunden auf insgesamt 1200 Stunden kann dann mit dem Abschluss „Staatlich anerkannte/r Einrichtungsleiter/In“ beendet werden. Sie haben so die Möglichkeit, die Weiterbildung an Ihre persönliche und berufliche Situation anzupassen und schrittweise durchzuführen



Weiterbildungen

Eine zunehmende Zahl von Menschen leidet im Alter unter demenziellen Erkrankungen oder Depressionen. Mit der Weiterbildung zur „Fachpflegekraft in der Gerontopsychiatrie“ wird eine Qualifizierung angeboten, die dazu befähigt, gerontopsychiatrisch erkrankte Personen professionell zu begleiten und zu pflegen.

Diese zweistufige Weiterbildung umfasst 400 Stunden für die Grundstufe und noch einmal 400 stunden für die Aufbaustufe. Sie richtet sich an Fachkräfte, die mindestens sechs Monate Berufserfahrung in der Geriatrie vorweisen können. Fachkräfte mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung in der Pflege können die Weiterbildung zur „Staatlich anerkannten Praxisanleiterin bzw. –anleiter in Pflegeberufen“ absolvieren.

Die Anforderungen an die Praxisanleiterinnen und –anleiter sind gestiegen, weil sie entsprechend der gesetzlichen Vorgaben die Verantwortung für den praktischen Teil der Ausbildung mittragen und als Lernort-Kooperationspartner der Ausbildungsstätten gelten.

Diese Weiterbildung umfasst im Grundmodul 300 Stunden und befähigt dazu, Wissen und Kenntnisse an Auszubildende weiter zu geben und damit an der erfolgreichen Ausbildung von Nachwuchskräften mit zu wirken. Fachkräfte, die bereits 120 Stunden Weiterbildung und mindestens zweijährige konstante Anleitungsfunktion nachweisen können, benötigen nur noch das Aufbaumodul im Umfang von 100 Stunden.

Alle diese Weiterbildungen werden von verschiedenen Bildungsträgern in Hamburg angeboten. Einen ersten Überblick über Angebot und aktuelle Starttermine können Sie im Kursportal der Stadt Hamburg bekommen.
www.hamburg.kursportal.info
Darüber hinaus finden Sie nähere Informationen auf den Internetseiten der jeweiligen Bildungsanbieter.



Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz („Meister-BaföG“)

Das von Bund und Ländern gemeinsam finanzierte Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz, das sogenannte „Meister-BaföG“ begründet einen individuellen Rechtsanspruch auf Förderung von beruflichen Aufstiegsfortbildungen.

Am 12. Februar 2009 hat der Deutsche Bundestag eine von der Bundesregierung eingebrachte Reform dieses Gesetzes verabschiedet. Mit dem „Zweiten Gesetz zur Änderung des AFBG“, das zum 01. Juli 2009 in Kraft getreten ist, sind einige Verbesserungen beschlossen worden, die auch die Fortbildungen mit Aufstiegscharakter in der ambulanten und stationären Altenpflege betreffen. „Meister-BaföG“ kann beispielsweise für die staatlich anerkannten Weiterbildungen zur „Leitenden Pflegefachkraft“ bzw. „Einrichtungsleitung in Pflege-diensten und Pflegeheimen“ oder auch für die „Fachpflegekraft in der Gerontopsychiatrie“ beantragt werden.

Das Meister-BaföG besteht aus einem monatlichen Unterhaltsbei-trag, der anteilig als Zuschuss und als zinsgünstiges Darlehen vergeben wird. Die Höhe dieses Unterhaltsbeitrages ist gestaffelt je nach individueller Lebenssituation und reicht von 675,-€ bis 1.310,-€ monatlich. Darüber hinaus können die Lehrgangskosten anteilig als Zuschuss und als Darlehen übernommen werden. Es wird für Aufstiegsfortbildungen bewilligt, die einen Mindestumfang von 400 Stunden haben und zu einem Abschluss führen, der über dem Niveau eines Facharbeiterabschlusses liegt.

Die Antragsteller dürfen noch nicht über eine berufliche Qualifikation verfügen, die dem angestrebten Fortbildungsabschluss mindestens gleichwertig ist (z. B. Hochschulabschluss). Eine Altersbegrenzung gibt es nicht. Informationen zu Förderbedingungen und Antragsverfahren finden Sie unter
http://www.meister-bafoeg.info/
und in den Publikationen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung:
http://www.bmbf.de/pub/das_neue_afbg.pdf
http://www.bmbf.de/pub/das_neue_afbg-flyer.pdf 

Die in Hamburg für das Antragsverfahren zuständige Stelle ist die

Handwerkskammer Hamburg
Geschäftsstelle AFBG
Zum Handwerkszentrum 1
21079 Hamburg
Tel. 040 – 35 90 53 89

Sie ist ausschließlich zuständig für Antragsteller, die ihren ständigen Wohnsitz in Hamburg haben. Antragsteller aus den umliegenden Bundes-ländern können sich auf der oben angegebenen Internetseite über die für sie zuständigen Stellen informieren.



Bildungsprämie

Bei der Bildungsprämie handelt es sich um einen Prämiengutschein, den Erwerbstätige, Selbstständige und auch Berufsrückkehrerinnen für die Finanzierung von Fort- und Weiterbildungen beantragen können. Übernommen werden die Kurskosten zu 50 % bis zu einer Höhe von max. 500,-€. Voraussetzung für die Beantragung der Bildungsprämie ist ein zu versteuerndes Jahreseinkommen, das derzeit 25.600,-€ (51.200,-€ bei gemeinsam Veranlagten) nicht übersteigt.

Der Gutschein muss persönlich beantragt werden in einer der sieben Beratungsstellen von Weiterbildung Hamburg. Eine Übersicht über die Beratungsstellen und weitere Informationen finden Sie hier:
http://www.weiterbildung-hamburg.de/beratung/bildungspraemie.php
http://www.bildungspraemie.info/



Weiterbildungsbonus

Den Weiterbildungsbonus können Hamburger Arbeitgeber oder Beschäftigte beantragen, sofern es sich bei ihrem Unternehmen um ein kleines oder mittleres Unternehmen mit bis zu 249 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten handelt.
Die geförderte Weiterbildungsmaßnahme muss sich wettbewerbsfördernd bzw. arbeitsplatzsichernd auswirken und sollte zertifiziert sein. Durch den Weiterbildungsbonus können 50 % der Lehrgangskosten bis zu einer Höhe von max. 750,- € übernommen werden. Ein kostenfreies persönliches Beratungsgespräch ist erforderlich und muss vor An-tragstellung erfolgen. Zuständige Beratungsstelle ist:

PUNKT Bildungsmanagement
Haferweg 46
22769 Hamburg
Tel. 040 – 2 84 07 83 – 14

Einen Infoflyer erhalten Sie hier:
http://www.weiterbildungsbonus.net/home.html?PHPSESSID=081acf1fce7a65e27c6af85a3a44c5dd




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Wir möchten Sie mit diesem Newsletter über den Stand der gemeinsamen Aktivitäten im Bündnis für Altenpflege informieren und Sie gleichzeitig über Neuigkeiten und aktuelle Termine informieren, die für Sie als Einrichtungs- bzw. Pflegedienstleitungen rund um das Thema Aus- und Weiterbildung, Qualifikation und Werbung für den Beruf interessant sein können. Unsere Zielsetzung im Bündnis ist es, gemeinsam und mit Ihrer Hilfe einen Beitrag zur Verbesserung des Fachkräfteangebotes in Hamburg zu erreichen. Sollten Sie daran interessiert sein, unseren Newsletter zu abonnieren, so können Sie dieses auf der Homepage des Bündnis für Altenpflege tun unter:
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Hamburger Bündnis für Altenpflege
Newsletter Nr. 5 vom 16.06.2010
www.info-altenpflege.de/newsletter
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Der Rückgang von Schulabsolventen macht sich schon heute in vielen Ausbildungsberufen bemerkbar. Die Altenpflege ist davon besonders betroffen, gehört sie doch nicht zu den „In“-Berufen. Es gilt daher, die Attraktivität des Berufsbildes zu steigern und Strategien für die Gewinnung von Nachwuchskräften zu entwickeln.
Die Ausbildung von Altenpflege-Fachkräften im eigenen Betrieb bietet sich dabei als erfolgversprechende Möglichkeit an, aktiv auf den zunehmenden Fachkräftebedarf zu reagieren und systematisch Personalentwicklung zu betreiben. Sie stellt damit im Wettbewerb um den Fachkräftenachwuchs eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft dar.

Diese fünfte Ausgabe des Newsletters des Bündnisses für Altenpflege befasst sich daher mit dem Thema Möglichkeiten der Gewinnung von Auszubildenden.



Aktuelles und Termine

Noch Plätze frei im Förderprogramm - Dienste bitte bis zum 01.08.2010 bei der HPG melden
Im Förderprogramm Ausbildung in der ambulanten Altenpflege gibt es noch freie Plätze. Ambulante Dienste, die zum 01. August 2010 noch Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen möchten, können sich gerne an die Hamburgische Pflegegesellschaft wenden.
Frau Jansen Tel. 040 – 32 51 91 11
Informationen zum Projekt und den Förderbedingungen finden Sie auch unter:
www.info-altenpflege.de

10. - 11. Septermber 2010 Jobbörse Pflegeberufe
Am 10. und 11. September 2010 findet in den Räumen des Berufsförderungswerkes Hamburg die Jobbörse Pflegeberufe statt, eine Personal- und Ausbildungs-messe für den pflegerischen Bereich.
Informationen über die Börse finden Sie unter:
http://www.jobboerse-pflegeberufe.org/index.html
Der Eintritt ist kostenfrei.

 


Aktiver Zugang auf zukünftige Auszubildende

Der Vorteil, den Pflegeeinrichtungen bei der Suche nach Nachwuchskräften haben, ist die Tatsache, dass der Gesundheits- und Pflegemarkt zurzeit einer der größten Wachstumsmärkte ist. Er bietet verlässliche Zukunftsperspektiven, abwechslungsreiche, interessante Tätigkeitsfelder und eröffnet vielfältige Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten. Diese Trumpfkarten auszuspielen und jungen Menschen in der Phase der Berufsorientierung näher zu bringen, bietet eine Möglichkeit der Gewinnung von Auszubildenden, indem möglichst frühzeitig auf potentielle Bewerber und Bewerberinnen zugegangen wird, beispielsweise im Rahmen von Berufsorientierungstagen an allgemeinbildenden Schulen, über Messen und Jobbörsen.
Bereits im Vorfeld berufsorientierender Aktivitäten an allgemeinbildenden Schulen ist es empfehlenswert, sich über geeignete Materialien zu informieren.
Eine Zusammenstellung von Materialien für die Berufsorientierung erhalten Sie im Handbuch „Die praktische Pflegeausbildung“ des Servicenetzwerkes Altenpflegeausbildung unter:
http://www.altenpflegeausbildung.net/snaa/thema/abh

Dieses Handbuch ist neu erschienen und ein Resultat der Arbeit des Servicenetzwerkes Altenpflegeausbildung mit umfangreichen Informationen zu verschiedenen Aspekten der praktischen Umsetzung von Ausbildung in der Altenpflege.



Anbieten von Schülerpraktika

Eine Studie, die im Auftrag des Norddeutschen Zentrums zur Weiterentwicklung der Pflege am Institut für Public Health und Pflegeforschung in Bremen durchgeführt wurde und sich mit den Möglichkeiten für eine Imagekampagne in der Pflege befasst, kommt zu dem Schluss, dass eigene praktische Erfahrungen bei Jugendlichen in der Berufsorientierungsphase den größten Einfluss auf eine Berufswahlentscheidung haben.
http://www.ndz-pflege.de/_download/Kurzfassung_Imagekampagne.pdf

Vor diesem Hintergrund liegt im Anbieten von Praktika für Schülerinnen und Schüler eine weitere Möglichkeit, Jugendliche für diesen Beruf zu interessieren, Klischeevorstellungen zu überwinden und Ihnen die Vielfältigkeit des Berufes näher zu bringen. Praktikumsplätze können dabei im Rahmen von Sozialpraktika, wie sie an einigen Schulen vorgesehen sind für einige Wochen oder Tage angeboten werden oder als Schnuppertag im Rahmen des Projektes „Neue Wege für Jungs“.
http://www.neue-wege-fuer-jungs.de/

Eine weitere Möglichkeit bietet sich über die Einstiegsqualifizierung (EQ). Über dieses für die Altenpflege neue Instrument wurde im Newsletter Nr. 3 ausführlicher berichtet.
Die Erfahrungen, die in anderen Ausbildungsberufen mit diesem Instrument gemacht wurden, sind sehr gut. Die Übernahmequoten in eine anschließende be-triebliche Ausbildung liegen bei über 80%.
Nähere Informationen zur EQ erteilt der:
Verein für Ausbildungsförde-rung der Hamburger Wirtschaft e. V.

Verein für Ausbildungsförderung der Hamburger Wirtschaft e. V.
Herr Stahlmann
Schauenburger Str. 49
20095 Hamburg
fon 040 – 3 61 38 – 798
jesco.stahlmann@hk24.de

Es gibt in Hamburg darüber hinaus seit Beginn dieses Jahres ein neues ESF-Projekt mit dem Titel „Soziale Jungs Hamburg“. Dieses Projekt beabsichtigt den Aufbau eines Freiwilligendienstes für Jungs im Alter von 13 bis 16 Jahren (Jahrgangsstufe 7 bis 10), den diese unter ande-rem in Einrichtungen der Altenpflege für die Dauer eines Schul(halb)jahres mit einem wöchentlichen Einsatz von 2 bis 3 Stunden durchführen sollen.

Die Zielsetzungen dieses Projektes bestehen in der Erweiterung des Berufswahlspektrums von jungen Männern, der Stärkung ihrer sozialen Kompetenzen und in der Förderung ihres Selbstwertgefühls durch sukzessive Übernahme von Verantwortung.
Das Konzept folgt dabei der Erkenntnis, dass Zurückhaltungen und Vorurteile gegenüber geschlechts “untypischen“ Berufen nur durch positive praktische Erfahrungen aufgegeben werden.

Einrichtungen, die Interesse haben, sich an diesem EU-Projekt zu beteiligen und ab dem kommenden Schuljahr (Mitte August 2010) Plätze zur Verfügung stellen können, erhalten nähere Informationen beim Projektleiter:
Alexander Bentheim
fon: 040 – 38 19 07
bentheim@soziale-jungs-hamburg.de
sowie unter:
http://www.soziale-jungs-hamburg.de/

Weitere Möglichkeiten der Vermittlung von praktischen Erfahrungen bieten sich durch den Zivildienst, Praktika im Rahmen der Berufsvorbereitung oder durch ein Freiwilliges Soziales Jahr.



Optimierung des Internetauftritts

Der Internetauftritt wird für die Außendarstellung einer Einrichtung immer wichtiger. Es ist daher ratsam, den Internetauftritt zu optimieren und ihn informativ, aktuell und leicht zugänglich zu gestalten, sowie interaktive Kommunikation zu ermöglichen. Bei der Ansprache sollte das Informations- und Kommunikationsverhalten junger Menschen berücksichtigt werden, die nicht nur fachlich informiert, sondern auch emotional angesprochen werden wollen. Ausbildungsplatzangebote können dort konkret eingestellt und die Möglichkeit von online-Bewerbungen geschaffen werden.



Netzwerke und Kooperationen

Grundlage für alle genannten Aktivitäten von Einrichtungen der Altenpflege sind Netzwerke und Kooperationen mit den im Bereich Ausbildung aktiven Trägern und Institutionen.
Dazu zählen unter anderem die allgemeinbildenden Schulen im Bezirk und ihre für die Berufsorientierung zuständigen Lehrkräfte. Eine Kontaktaufnahme, verbunden mit dem Angebot, den Pflegeberuf im Rahmen von berufsorientierenden Aktivitäten in der Schule vorzustellen, sich als Praktikumsbetrieb anzubieten oder Informationsmaterialien über die Einrichtung und den Beruf zur Verfügung zu stellen, kann ein erster Schritt sein, Schüler in dieser Phase der Berufsorientierung zu erreichen.
Der Kontakt zu einer berufsbildenden Schule, mit der Sie bereits zusammenarbeiten oder kooperieren möchten, kann ebenfalls sehr hilfreich sein. Die Altenpflegeschulen (eine Liste mit Kontaktadressen der Altenpflegeschulen in Hamburg finden Sie unter: www.hamburg.de/altenpflege), vermitteln ihren Ausbildungspartnern gerne Bewerberinnen und Bewerber und unterstützen die Einrichtungen auch bei der Auswahl.
Die Agenturen für Arbeit bieten weitere Möglichkeiten der Bewerbergewinnung. Sie nehmen Ausbildungsplatzangebote in ihre Vermittlungsaktivitäten auf und veröffentlichen sie darüber hinaus in ihrer online-Jobbörse und auf anderen Internetportalen, die von Jugendlichen und jungen Erwachsenen häufig genutzt werden.

Eine Vernetzung mit anderen Trägern und Einrichtungen auf Bezirksebene ist im Bereich Ausbildung in jedem Fall anzustreben. Gerade hier gibt es vielfältige Möglichkeiten der Kooperation, von der alle profitieren können, sei es durch den Austausch von Auszubildenden für Facheinsätze, die Zusammenarbeit von Praxisanleiterinnen und –anleitern oder durch allgemeinen Austausch von Erfahrungen und Informationen.



Geeignete Rahmenbedingungen bieten

Ausbildung sollte im Unternehmensleitbild und Qualitätsmanagement ver-ankert sein. Die Zahlung angemessener Ausbildungsvergütungen und das Angebot von Aufstiegschancen stellen sicherlich einen Weg dar, um Bewerberinnen und Bewerber zu gewinnen und die Betriebsbindung zu fördern. Darüber hinaus sind zufriedene Mitarbeiter die besten Werbeträger und Markenbotschafter für die Gewinnung von neuen Auszubildenden






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Newsletter Nr. 6 vom 31.08.2010
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Aktuelles und Termine

Noch Plätze frei im Förderprogramm
Im Förderprogramm Ausbildung in der ambulanten Altenpflege kann ein Ausbildungsstart noch bis zum 01. Oktober 2010 angestrebt werden.
Ambulante Dienste, die noch einen Ausbildungsplatz zur Verfügung stellen möchten, können sich gerne an die Hamburgische Pflegegesellschaft wenden.
Frau Jansen Tel. 040 – 32 51 91 11
Informationen zum Projekt und den Förderbedingungen finden Sie auch unter: www.info-altenpflege.de

07. und  08. September 2010: 16. Lehrstellenbörse
Am 07. und 08. September 2010 findet jeweils von 9:00 bis 17:00 Uhr in der Handelskammer Hamburg die 16. Lehrstellenbörse statt. Informationen dazu finden Sie hier:
http://www.hk24.de/....../Hanseatische_Lehrstellenboerse.jsp

10. und  11. September 2010: Jobbörse Pflegeberufe
Am 10. und 11. September 2010 findet in den Räumen des Berufsförderungswerkes Hamburg die Jobbörse Pflegeberufe statt, eine Personal- und Ausbildungsmesse für den pflegerischen Bereich.
Informationen über die Börse finden Sie unter:
http://www.jobboerse-pflegeberufe.org/index.html
Der Eintritt ist kostenfrei.

29. September 2010: Informationsveranstaltung zur Vorstellung des neuen ESF-Projektes
Am 29. September 2010 von 14:00 bis 17:00 Uhr findet eine Informationsveranstaltung zur Vorstellung des neuen ESF-Projektes statt. Interessierte Betriebe sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind herzlich dazu eingeladen.
Die Veranstaltung findet statt im: Seniorenzentrum St. Markus, Gärtnerstr. 63 in 20253 Hamburg.
Ein Einladungsschreiben dazu finden Sie in Kürze unter:
www.info-altenpflege.de 




Last Call im Sofortprogramm Ausbildung ambulante Altenpflege!!!

Letztmalig bietet sich für die ambulanten Dienste in Hamburg die Möglichkeit, einen zusätzlichen und geförderten Ausbildungsplatz im Sofortprogramm Ausbildung Ambulante Alten-pflege anzubieten. Bis zum 01. Oktober diesen Jahres ist es noch möglich, Auszubildende in das Programm aufzunehmen und die Förderung in Höhe von 450,- € monatlich zu beantragen. Durch die Lehrstellenbörse der Handelskammer und die Nachvermittlungsaktivitäten der Agentur für Arbeit können Jugendliche und junge Erwachsene, die zum 01. August keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, gezielt angesprochen werden. Die Hanseatische Lehrstellenbörse findet in diesem Jahr zum 16. Mal statt und bietet eine gute Möglichkeit, die zahlreichen jungen Besucherinnen und Besucher zu erreichen. Eine Last-Minute-Jobwall informiert über noch kurzfristig zu vergebende Ausbildungsplätze. Den Vordruck für ein Last-Minute-Lehrstellenangebot auf der Lehrstellenbörse finden sie hier:
http://www.hk24.de/........../Unternehmensangebot_Last-minute-Lehrstelle.pdf

Ambulante Dienste, die sich noch kurzfristig entschließen, das Förderangebot wahrzunehmen und einen zusätzlichen Ausbildungsplatz zu schaffen, sollen sich möglichst zeitnah bei Frau Jansen in der Hamburgischen Pflegegesellschaft melden unter: Tel. 040 – 32 51 91 11



Neues ESF-Projekt:
„2. Hamburger Qualifizierungsoffensive in der Altenpflege“

Die erste Hamburger „Qualifizierungsoffensive in der Altenpflege“ hat in den Jahren 2002 bis 2006 die berufsbegleitende verkürzte Qualifizierung von ca. 300 Pflegekräften zu examinierten Altenpflegerinnen und –pflegern ermöglicht.

Anknüpfend an dieses ESF-Projekt haben die Hamburgische Pflegegesellschaft und PUNKT Bildungsmanagement gemeinsam ein Konzept entwickelt für die berufsbegleitende und verkürzte Nachqualifikation von Pflegekräften unter den neuen rechtlichen Bedingungen seit Inkrafttreten des Bundesaltenpflegegesetzes. Dieses kann mit finanzieller Unterstützung durch den Europäischen Sozialfonds und die Behörde für Schule und Berufsbildung der Freien und Hansestadt Hamburg nun umgesetzt und Ihnen angeboten werden.

Bewerben können sich Beschäftigte in Pflegebetrieben, die über einen Berufsabschluss als Assistenzkraft in der Pflege verfügen, der sie zur Beantragung einer Verkürzung der Altenpflegeausbildung berechtigt. Dieses können sein:

  • Gesundheits- und Pflegeassistentinnen und –assistenten
  • Altenpflegehelferinnen und –helfer
  • Krankenpflegehelferinnen und –helfer
  • Heilerziehungspflegehelferinnen und –helfer
  • Heilerziehungshelferinnen und –helfer
  • Personen mit anderen Berufsausbildungen im Umfang der fachlichen Gleichwertigkeit, bspw. Haus- und Familienpflegerinnen und –pfleger

Interessierte Pflegekräfte können an der Nachqualifizierung teilnehmen, wenn sie eine Empfehlung von ihrem Betrieb erhalten, erfolgreich an einem Auswahlverfahren teilnehmen und ihr Antrag auf Verkürzung positiv beschieden wird. Sie müssen darüber hinaus bereit sein, sich den Herausforderungen einer verkürzten und berufsbegleitenden Ausbildung zu stellen und dafür persönliche Freizeit einzusetzen.

Pflegebetriebe können ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter qualifizieren, wenn sie den praktischen Teil der Ausbildung durch das Vor-halten eines Praxisanleiters sicherstellen und ihr Betrieb seinen Sitz in Hamburg hat. Sie müssen ihre Beschäftigten darüber hinaus für die Zeiten der theoretischen und praktischen Ausbildung unter Fortzahlung des Gehalts von ihren regulären Tätigkeiten freistellen.

Zu den dafür anfallenden Kosten können die Arbeitgeber einen Zuschuss erhalten.

Der Ausbildungsbeginn ist für die ersten bis zu 100 Pflegekräfte für den 01. Februar 2011 vorgesehen. Weitere bis zu 60 Bewerberinnen und Bewerber können zum 01. August 2011 beginnen.

Es soll ein Angebot für die Ausbildung in Vollzeit in zwei Jahren und bei entsprechender Nachfrage eines für die Ausbildung in Teilzeit in drei Jahren geben.

Mit diesem Projekt wird gering qualifizierten Personen der Weg zur Fachkraft in der Altenpflege geebnet mit allen daraus resultierenden Vorteilen für die Beschäftigten, wie:

  • Zukunfts- und Arbeitsplatzsicherung
  • Bessere Verdienstmöglichkeiten
  • Erreichen der Grundvoraussetzung für weitere Aufstiegsmöglichkeiten

Für die Unternehmen bietet es die Chance auf

  • Sicherung der Fachkraftquote
  • Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit
  • Qualitätssicherung durch gut ausgebildetes Personal
  • Erhöhung der Betriebsbindung gut ausgebildeter und motivierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Dieses Projekt stellt damit ein hochinteressantes Angebot sowohl für Unternehmen als auch für Beschäftigte in der Altenpflege dar und eine weitere Möglichkeit, dem zunehmenden Fachkräftemangel in dieser Branche in Hamburg zu begegnen.

Ausführliche Informationen zum Projekt und zum Bewerbungsverfahren erhalten Sie auf der geplanten Informationsveranstaltung (s. oben unter Termine)



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Hamburger Bündnis für Altenpflege Newsletter Nr 7 / Januar 2010
www.info-altenpflege.de/newsletter
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Aktuelles und Termine

20. und 21. Januar 2011: "Let's Care"
Am 20. und 21. Januar 2011, jeweils von 9:00 bis 16:00 Uhr findet zum 2. Mal in der Messehalle Hamburg Schnelsen die „Let’s care“ statt, die Job, Ausbildungs- und Weiterbildungsmesse der Gesundheitsbranche. Eintritt, Parken und viele Vorträge sind für alle kostenlos.
Nähere Informationen bietet: www.letscare.de

25. und 26. Februar 2011:Ausbildungs- und Studienmesse „Einstieg“
Am 25. und 26. Februar 2011 findet jeweils von 9:00 bis ca. 17:00 Uhr in der Messe Hamburg, Halle B6, die allgemeine Ausbildungs- und Studienmesse „Einstieg“ statt. Der Bereich Altenpflege präsentiert sich auf Standnummer A 15. Der Eintritt ist frei.
Nähere Informationen dazu finden Sie unter:www.einstieg.com



Erfreulich: Sofortprogramm Ausbildung ambulante Altenpflege läuft auch 2011 weiter!!!

Eine gute Nachricht zum Start in das neue Jahr: Die Hamburger Behörde für Wirtschaft und Arbeit (in Kooperation mit der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz) verlängert das 2009 begonnene Sofortprogramm zur Förderung zusätzlicher Ausbildungsplätze in der ambulanten Pflege.

Auch in 2011 bietet sich jetzt für die ambulanten Dienste in Hamburg die Möglichkeit, einen zusätzlichen, mit 450, ¬€ monatlich geförder¬ten Ausbildungsplatz im Sofortprogramm anzubieten. Ausbildungsstart ist der 1. August bzw. der 1. Oktober 2011. Erste Informationen zum Sofortprogramm und zu den Förderbedingungen finden Sie unter

www.info-altenpflege.de

Die Antragstellung wird wie bisher über die Hamburgische Pflegegesellschaft abgewickelt. Ambulante Dienste, die einen zusätzlichen geförderten Ausbildungsplatz zur Verfügung stellen möchten, wenden sich also gerne ab sofort an die Hamburgische Pflegegesellschaft:
Frau Jansen / Herr Pröfener
040¬23 23 72 oder 040¬32 51 91 11



Zwischenbilanz: Sofortprogramm förderte seit 2009 zusätzliche Ausbildungsplätze und Ausbildungsstrukturen in der ambulanten Pflege

Im Rahmen des im Oktober 2009 gestarteten ‚Sofortprogramms Ausbildung Ambulante Altenpflege’ kamen bis Oktober 2010 insgesamt 46 zusätzliche Ausbildungsverhältnisse im ambulanten Bereich zustande; 31 davon mit weiblichen, 15 mit männlichen Auszubildenden.

25 geförderte Ausbildungsverhältnisse bestanden in privaten Betrieben, 16 in Einrichtungen der Wohlfahrt, 5 in Unternehmen ohne Verbandszugehörigkeit. Insgesamt 30 ambulante Dienste haben bislang das Sofortprogramm – teils mehrfach – genutzt.

Immerhin 20 dieser Betriebe bilden im Zuge des Sofortprogramms erstmals oder nach langer Zeit wieder aus! – angesichts der schwierigen Refinanzierungs- und Ausbildungsbedingungen im ambulanten Bereich ist dies sicher einer der schönen und strukturell nachhaltigen Effekte des Sofortprogramms.

Bedauerlich, aber durchaus nicht ungewöhnlich: 7 von 46 begonnenen Ausbildungsverhältnissen, also ca. 15% wurden abgebrochen, sodass zum Ende des Jahres 2010 39 geförderte Ausbildungsverhältnisse bestehen.



Positive Zwischenbilanz für das Bündnis für Altenpflege insgesamt!– die wichtigsten Zahlen:

Hamburger Altenpflegeeinrichtungen haben aus eigener Kraft die Zahl der neuen Auszubildenden zur Fachkraft von 263 in 2008/09 auf 320 in 2010/11 (+22%) gesteigert. Die Zahl der Auszubildenden zur Gesundheits- und Pflegeassistenz hat sich von 70 in 2008/09 auf 164 in 2010/11 mehr als verdoppelt. 2009 und 2010 haben überdies 65 Arbeitslose eine durch das Konjunkturprogramm II der Bundesregierung geförderte dreijährige Umschulung zur Altenpflegefachkraft begonnen.

Schließlich: 49 in Pflegediensten und -Heimen beschäftigte Pflegehelfer haben mit Förderung der Agentur für Arbeit bzw. team.arbeit.hamburg eine berufsbegleitende Weiterbildung zur Altenpflegefachkraft begonnen.



2 Hamburger Qualifizierungsoffensive in der Altenpflege

Im letzten Newsletter wurde das neue ESF-Projekt „2. Hamburger Qualifizierungsoffensive in der Altenpflege“ bereits ausführlich vorgestellt. Begonnen hat das Projekt zum 01. November 2010, der Bewerbungsschluss für den Ausbildungsbeginn am 01. Februar 2011 war der 03. Dezember 2010. Bis zu diesem Stichtag haben sich 119 Beschäftigte aus Hamburger Pflegebetrieben auf diese geförderte berufsbegleitende und verkürzte Ausbildung zur Altenpflegefachkraft beworben

Durchführende Altenpflegeschulen in diesem Projekt sind die Caritas Berufsschule für Pflege und die Staatliche Schule für Gesundheitspflege W1.

An diesen beiden Schulen haben im Dezember die Auswahlverfahren für die Bewerberinnen und Bewerber stattgefunden. Nach der anschließenden Bearbeitung der Anträge auf Verkürzung im Hamburger Institut für Berufliche Bildung werden nun zwei Klassen für die Ausbildung in Vollzeit an der W1 und eine Klasse in der Variante Teilzeit an der Caritas Berufsschule starten.

Gleichzeitig beginnt bereits die Bewerbungsfrist für den Ausbildungsbeginn 01. August 2011. Zu diesem Termin ist die Ausbildung lediglich in der Variante Vollzeit möglich (Voraussetzung dafür ist ein Arbeitsvertrag mit einer vertraglich vereinbarten Arbeitsstundenzahl von mindestens 30 Wochenstunden). Unternehmen und Beschäftigte, die sich für eine Bewerbung zum 01. August 2011 interessieren, können ab sofort die Informationsmaterialien anfordern und sich bewerben.

Der Ausbildungsbeginn 01. August bietet die letzte Gelegenheit, von den attraktiven Bedingungen in diesem ESF-Projekt zu profitieren, eine Verlängerung darüber hinaus ist aufgrund des Ablaufs der aktuellen Förderperiode des Europäischen Sozialfonds nicht möglich.

Bewerben können sich Beschäftigte aus Hamburger Pflegebetrieben, die über einen Berufsabschluss als Assistenzkraft in der Pflege verfügen:

  • Gesundheits- und Pflegeassistentinnen und -assistenten
  • Altenpflegehelferinnen und -helfer
  • Krankenpflegehelferinnen und -helfer
  • Heilerziehungspflegehelferinnen und -helfer
  • Heilerziehungshelferinnen und -helfer
  • Personen mit anderen Berufsausbildungen im Umfang der fachlichen Gleichwertigkeit (bspw. Haus- und Familienpflegerinnen und -pfleger)

Die Pflegebetriebe müssen den Sitz in Hamburg haben und den praktischen Teil der Ausbildung sicherstellen. Voraussetzung ist eine Praxisanleiterin bzw. ein Praxisanleiter im Betrieb.

Sie müssen ihre Beschäftigten für die Zeiten der theoretischen und praktischen Ausbildung unter Fortzahlung des Gehalts freistellen, können zu den dafür anfallenden Kosten jedoch einen Zuschuss erhalten.

Die Kosten für die Maßnahme werden komplett aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Behörde für Schule und Berufsbildung übernommen, so dass weder für die Arbeitgeber noch für die Teilnehmer Schulgebühren anfallen. Die „2. Hamburger Qualifizierungsoffensive in der Altenpflege“ bietet damit sowohl für die Unternehmen als auch für die Beschäftigten ein attraktives Angebot, das auch überregional großes Interesse hervorgerufen hat.

Informieren Sie sich unter
www.info-altenpflege.de
oder telefonisch
bei Frau Jansen
unter 04032 51 91 11.



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